Brennholz Ruckaberle

Brennholz ist nicht gleich Brennholz!

Deutschland ist eines der Länder in Europa mit den größten Holzreserven. Es wächst jährlich bedeutend mehr Holz nach, als verbraucht wird. Aus diesem Grund stellt die Verfügbarkeit kein Problem dar. Als Heizmittel eignet sich Holz besonders gut, da es eine einheimische, nachwachsende Energiequelle ist. Verglichen mit anderen Brennstoffen ist die Ökobilanz hauptsächlich positiv. Die Transportwege sind in unserer Region kurz. Zudem ist Holz kein Gefahrgut und Lagerrisiken sind kaum vorhanden. Die Verwendung von Brennholz als Energiequelle für die Zentralheizung oder unterstützend für den Ofen ist sowohl aus ökologischen als auch aus wirtschaftlichen Gründen heute mehr denn je angesagt. Durch den Einsatz von Brennholz lässt sich Geld sparen.

Brennholz ist ökologisch und wirtschaftlich die beste Wahl

Aber aufpassen! Heizen mit Brennholz ist ökologisch und wirtschaftlich die beste Wahl, nur wenn Sie qualitativ hochwertiges, trockenes Brennholz verbrennen. Verrottetes bzw. feuchtes Holz zu feuern ist nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch stark umweltbelastend und bedeutet einen niedrigen Heizwert. Zudem ergeben sich höhere Emissionen und aggressive Ablagerungen in Ofen oder Kamin. Bitte achten Sie deshalb beim Kauf auf Qualität! Gutes Brennholz hat seinen Preis. Jeder der was von Brennholz versteht, wird sich vom Schein attraktiver Angebote nicht blenden lassen.

Um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen, sollten Sie hinzu einen Überblick über die Brennwertunterschiede unter den verschiedenen Holzarten haben. Folgende Informationen haben wir für Sie zusammengestellt: Brennwerttabelle.

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